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Vernetzungstreffen Decolonize The Bund

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Programm Decolonize the Bund 12. und 13. März
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Decolonize The Bund

Solidarität stärken – Perspektiven bündeln

 

Wann: 12.–13. März

Veranstaltungsort: Kampnagel, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg

 

 

 

 

 

 

Das bundesweite Vernetzungstreffen Decolonize The Bund findet vom 12. bis 13. März 2026 erstmals in Hamburg statt. Nach mehreren Jahren in Berlin wird die Plattform damit in eine neue Region getragen und erstmals gemeinsam mit norddeutschen Akteur:innen weiterentwickelt. Ziel des Treffens ist es, bundesweite Initiativen, Aktivist:innen, Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie politische Entscheidungsträger:innen zusammenzubringen, die zu Dekolonisierung, Rassismuskritik und einer gerechten und intersektionalen Erinnerungskultur arbeiten.

 

Zielsetzung 2026

Das diesjährige Treffen setzt einen Schwerpunkt auf die Frage, wie Solidarität mit Betroffenengruppen sichtbar gemacht, gestärkt und in nachhaltige Bündnisse übersetzt werden kann. Im Mittelpunkt steht die Stärkung zivilgesellschaftlicher Handlungsfähigkeit, der Austausch über Best Practices sowie die Vernetzung aktivistischer, institutioneller und politischer Perspektiven.

 

Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den aktuellen Entwicklungen in Deutschland:

  • Strukturelle Verankerung von Dekolonisierung: Wie arbeiten bestehende Koordinierungsstellen in verschiedenen Bundesländern? Welche Herausforderungen zeigen sich bei der institutionellen Verankerung? Und wie können andere Städte und Regionen notwendige Strukturen aufbauen oder nachziehen?
  • Zukünfte der Erinnerungspolitik: Welche Bestrebungen gibt es derzeit auf kommunaler und Landesebene, Erinnerungspolitik dekolonial auszurichten? Wie können Politik und Verwaltung Dekolonisierung als handlungsleitende Priorität etablieren und langfristig absichern?
  • Gemeinsame Visionen entwickeln: Welche gesellschaftlichen, kulturpolitischen und aktivistischen Impulse braucht es, um eine zukunftsorientierte, solidarische Erinnerungspraxis zu gestalten?

Zusätzlich wird es optionale Touren und Führungen geben, für die man sich ab sofort hier anmelden kann.

 

Decolonize The Bund 2026 lädt dazu ein, Wissen zu bündeln, Vernetzungen zu vertiefen und gemeinsam strategische Perspektiven für eine dekoloniale Zukunft zu entwickeln.

 

Fragen zur Veranstaltung Decolonize the Bund bitte an: [email protected]

 

Die Veranstaltung Decolonize the Bund wird von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg gefördert.

 

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Kommentare: 5
  • #1

    Lissa Dierks (Mittwoch, 07 Januar 2026 15:01)

    Moin,

    ich habe mich gerade angemeldet aber muss mich direkt wieder abmelden, hatte mir notiert des es vom 13-15.3. geht.

  • #2

    Nina (Donnerstag, 12 Februar 2026 16:02)

    Wer ist der Veranstalter?
    Und von wem wird das Vernetzungstreffen gefördert?

  • #3

    Martin (BUKO) (Freitag, 13 Februar 2026 12:32)

    Moin,
    schade, dass das Vernetzungstreffen in die Schulferien gelegt wurde. Ich hätte mich gefreut viele Mitstreiter*innen wieder zu sehen, aber so kann ich leider nicht teilnehmen. Aber ich wünsche allen Beteiligten ein gutes Treffen.

  • #4

    Maren (Donnerstag, 05 März 2026 10:34)

    Ja schade zu sehen, dass keine Zivilgesellschaften mit eingebunden wurden... lediglich die Institute. Auch wenn es sich um BIPOC Personen handelt, vertreten tun sie ja nicht die COMMUNITY sondern die Institute. Können wir hier denn noch von "decolonize the Bund" sprechen? oder von einem Dialog / Austausch auf Augenhöhe? - In Berlin war das anders .

  • #5

    Nino (Mittwoch, 11 März 2026 22:43)

    In der Tat, eine Grasswurzelauwahl allein ist das "Vernetzungstreffen" nicht. Warum Parteien und Organisationen, warum so viel Topdown, warum so wenig Zivilgesellschaft? Hamburgtypisch?