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Solarwasseranlage für die Grundschule Bitchabé

Als einzige Dorfgrundschule (damals wie heute) wurde beim Bau der Grundschule von Bitchabé nicht darauf geachtet, dass die Schule in der Nähe eines bereits vorhandenen (Pump-)Brunnens ist, sondern allein darauf, dass sie von allen Dorfvierteln ungefähr gleich entfernt ist. Als Ergebnis liegt die Schule gut 3 km von den einzelnen Dorfvierteln und damit auch 3 km von Pumpbrunnen mit sauberem Trinkwasser entfernt. Als Wasserversorgung wurde eine Zisterne auf dem Schulgelände gebaut, in der Regenwasser gespeichert und wieder manuell hochgepumpt wird. Abgesehen davon, dass dieses Wasser verseucht und als Trinkwasser nicht geeignet ist, ist die Anlange, die nur in der Regenzeit eine Hilfe ist, mittlerweile außer Betrieb.

 

Als einzige Dorfgrundschule (damals wie heute) wurde beim Bau der Grundschule von Bitchabé nicht darauf geachtet, dass die Schule in der Nähe eines bereits vorhandenen (Pump-)Brunnens ist, sondern allein darauf, dass sie von allen Dorfvierteln ungefähr gleich entfernt ist. Als Ergebnis liegt die Schule gut 3 km von den einzelnen Dorfvierteln und damit auch 3 km von Pumpbrunnen mit sauberem Trinkwasser entfernt. Als Wasserversorgung wurde eine Zisterne auf dem Schulgelände gebaut, in der Regenwasser gespeichert und wieder manuell hochgepumpt wird. Abgesehen davon, dass dieses Wasser verseucht und als Trinkwasser nicht geeignet ist, ist die Anlange, die nur in der Regenzeit eine Hilfe ist, mittlerweile außer Betrieb.

 

Weil die Dorfgemeinschaft einen Pumpbrunnen aber nicht finanzieren kann und alle Anträge bei staatlichen Behörden bis jetzt ergebnislos geblieben sind, müssen die Kinder Trinkwasser oder Wasser für körperliche Hygiene von zu Hause mitbringen. Doch auch das stellt viele Probleme dar: Das mitgebrachte Wasser in Trinkflaschen ist oft unzureichend. 

 

Die Dorfverantwortlichen, die uns dieses Projekt herangetragen haben, haben uns versichert, dass die Haushalte um die Grundschule außerhalb von Unterrichtszeiten und in Ferien den Pumpbrunnen mitbenutzen würden, sodass der Brunnen das ganze Jahr in Betrieb sein würde. Auch wurde vereinbart, dass Wartungsarbeiten aus der Gemeinschaftskasse sowohl des gesamten Dorfes als auch die Schule finanziert werden würden.

 

Ähnliche Projekte haben wir bereits in Kikpeou, Koumatchangou, Gléi, Atchakalao, N’Nababoun, Kissabombike, Lama-Tessi, Wostè, Alabadè, Lama-Sahoude, Namouté und N‘Nababoun (Togo) sowie Abita (Benin) erfolgreich durchgeführt. Wie in o.g. Dörfern möchten wir mit diesem Projekt die Bemühungen der Dorfgemeinde von Bitchabé unterstützen, die Lernbedingungen der Kinder verbessern und langfristig gegen Schulabbrüche kämpfen. Die Dorfgemeinschaft beteiligt sich mit ungelernten Helfer*innen am Projekt sowie mit Versorgung und Unterbringung der Arbeiter der Bohrfirma.

 

Förderer*innen bzw. Spender*innen gesucht!